Programm 2012

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LEERE - Ein installatives Theaterprojekt der Gruppe «le ere», die sich auf den Weg ins Nichts begibt  

Première: Freitag, 20. April 2012, 19:30 Uhr

Zweite Vorstellung: Samstag, 21. April 2012, 19:30 Uhr
Tickets: Fr. 25.00

 

Die Skulpturen von Eduard Spörri bilden Ausgangspunkt der Aufführung: Ebenso wie der Bildhauer Eduard Spörri, der mit dem Entfernen des Materials eine Skulptur schafft, geht es in dieser Aufführung um Präsenz und Absenz: «le ere» machen sich auf die Suche nach der Leere, den Zwischenräumen und den Beziehungen der Figuren zueinander und geben auf diese Weise der Leere die Möglichkeit, sichtbar zu werden: Zum einen durch eine veränderte Wahrnehmung des Raumes und dem Hinzufügen einer fremden Skulptur, zum anderen durch die Anwesenheit des Schauspielers.

 

EDUARD SPÖRRI TRIFFT

PAUL TAKÁCS: ANDERSWELT

Ausstellung: 12. Mai – 2. September 2012

Vernissage: Freitag, 11. Mai 2012, 19:00 Uhr

Mittwoch, 6. Juni, 19:00 Uhr  
Künstlergespräch mit Rudolf Velhagen

 

Nach Victorine Müller (2010) und Christoph Brünggel (2011) wird sich dieses Jahr der Maler und Videokünstler Paul Takács (geb. 1974, lebt in Nussbaumen/AG) mit dem Werk von Eduard Spörri auseinandersetzen. Paul Takács erkundet das Werk und das ursprüngliche Umfeld von Eduard Spörri, welches neben Erinnerungen ebenfalls die Sagen-, Tier- und Geisterwelt miteinschliesst: Gehörtes, Gesehenes und Gedachtes verweisen auf Welten, die sich zunächst dem Blick entziehen, aber dennoch präsent sind.

 

NEUER BLICK AUF DIE SAMMLUNG (I)

HUBERT SPÖRRI

Vernissage: Freitag, 21. September 2012, 19:00 Uhr

 

Die Sammlungsbestände eines Museums können nicht nur mit Sonderausstellungen, sondern auch mit neuen Präsentationsformen neu erschlossen werden und somit neue Blickwinkel und Erkenntnisse ermöglichen. In loser Reihenfolge lädt das Museum Eduard Spörri Gastkuratorinnen und Gastkuratoren ein, sich mit den Sammlungsbeständen zu beschäftigen und diese neu zu präsentieren. Auftakt der Reihe bildet der Bildhauer Hubert Spörri (geb. 1961, lebt in Zürich), der als Verwandter der Familie Spörri – Hubert Spörris Vater war ein Cousin von Eduard Spörri –, und als Assistent und Schüler von Eduard Spörri von 1986 bis 1992 einen besonderen Bezug zu dessen Werk hat.

 

Sonderveranstaltungen

 

23./24. Juni 2012

«KUNST ISST WURST»
40 Jahre Galerie im Gluri Suter Huus

Jubiläumswochenende mit einem Familienanlass im

Museum Eduard Spörri

Ein Fest, an dem die Wurst nicht nur gegessen wird, sondern Klein und Gross sich mit verschiedenen Arten der Wurst beschäftigen und diese darstellen können.

In Zusammenarbeit mit der Galerie im Gluri Suter Huus

25. November 2012 – 6. JANUAR 2013
SAKRALE KUNST IN WETTINGEN

Vernissage in der Galerie im Gluri Suter Huus: 11:00 Uhr   

Weitere Informationen: www.glurisuterhuus.ch